Veränderungen frühzeitig erkennen, heißt Risiken minimieren

Ziel des Check-ups ist die Früherkennung krankhafter Veränderungen der Gebärmutter, des Gebärmutterhalses sowie des Brustgewebes. Jährlich erkranken weltweit hunderttausende Frauen an Brustkrebs. Frühzeitig erkannt, können das Risiko von Tochtergeschwüren deutlich reduziert und damit die Heilungschancen erhöht werden. Auch Gebärmutterhalskrebs – ebenfalls eine der häufigsten Krebserkrankung bei Frauen – und gewebliche Veränderungen in der Gebärmutter lassen sich durch gezielte Untersuchungen frühzeitig erkennen und therapieren. Früherkennungsmaßnahmen, wie der PAP-Abstrich oder die MRT-Untersuchung des Beckens ermöglichen eine Abschätzung des individuellen Risikoprofils und den Ausschluss tumoröser Veränderungen.

Bestandteile des Check-up Becken und Brust.

Der Check-up umfasst die folgenden Bestandteile: Ausführliche frauenärztliche Anamnese, gynäkologisch-körperliche Untersuchung, abdominelle und transvaginale Ultraschalluntersuchung, vaginale Abstrichuntersuchungen (u.a. auf HP-Viren), MRT beider Brustdrüsen (Mamma-MRT), Befundbesprechung, Bild- und Befundübergabe.

Risikoarm und strahlungsfrei vorsorgen.

Eine MRT-Untersuchung ist eines der zuverlässigsten und risikoärmsten Diagnostikverfahren. Im Gegensatz zum Röntgen oder der Computertomographie erfolgt die Bilderstellung bei der MRT mit Hilfe von Magnetfeldern und nicht durch den Einsatz von Röntgenstrahlen. Das macht die MRT zu einer schmerz-, strahlungs-, und nebenwirkungsfreien Untersuchungsmethode mit einer hohen diagnostischen Aussagekraft. 

Fühlen Sie sich wohl!

In den modernen medneo Diagnostikzentren werden Sie freundlich und kompetent betreut und untersucht. Unser geschultes Personal empfängt Sie zuvorkommend in unseren hochwertig und modern ausgestatteten Zentren. Mit Snacks, Getränken und Zeitschriften verkürzen wir Ihnen die Zeit in unserer Wartelounge. Die neuesten MRT-Geräte mit einer 70 cm-Öffnung sowie einem Wohlfühl-Lichtkonzept im Untersuchungsraum machen die Untersuchung für Sie so angenehm wie möglich.

Bitte zur Untersuchung mitbringen:

  • Vorbefunde
  • Voraufnahmen
  • OP-Berichte
  • Implantatzertifikate
  • Laborwerte (Kreatinin)

Untersuchungsablauf

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Die Vorbereitung
Nach dem freundlichen Empfang, der Aufnahme Ihrer persönlichen Daten und dem Aufklärungsgespräch mit einem Radiologen Ihrer Wahl, werden Sie für die Untersuchung vorbereitet. Für diese Untersuchung ist die Gabe eines Kontrastmittels nötig. Die verwendeten Kontrastmittel beinhalten im Gegensatz zu den herkömmlichen Röntgen-Kontrastmitteln kein Jod, sondern bestehen aus Gadolinium, wodurch unerwünschte Nebenwirkungen deutlich seltener auftreten. Sie werden von Ihrem Radiologen vor Untersuchungsbeginn umfangreich zu Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt. Anschließend werden Sie auf einer speziellen MRT-Liege gelagert und erhalten Kopfhörer zum Schutz gegen die lauten Untersuchungsgeräusche, mit denen Sie während der Untersuchung Ihre Lieblingsmusik hören können. Dann werden Sie ins MRT gefahren.

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Die MRT-Untersuchung
Sobald die charakteristischen, lauten Klopfgeräusche zu hören sind, arbeitet das Gerät und die Bilder werden aufgenommen. Während dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass Sie sich nicht bewegen. Es folgen mehrere kurze Sequenzen hintereinander, die alle unterschiedlich klingen. Sie werden von unserem Personal zu jedem Zeitpunkt der Untersuchung persönlich begleitet und genau über die einzelnen Untersuchungsschritte informiert.

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Die Befundung
Im Anschluss an die Untersuchung werden die Aufnahmen von Ihrem Radiologen ausgewertet. Sowohl der schriftliche Befund, als auch die MRT-Bilder werden anschließend an Sie oder Ihren überweisenden oder weiterbehandelnden Facharzt übermittelt. Das Abschlussgespräch führt Ihr behandelnder Gynäkologe mit Ihnen. Auf Wunsch vermitteln wir Sie auch gern an weiterbehandelnde Fachärzte und stellen Ihnen während der gesamten Untersuchung und zur Befundbesprechung einen Dolmetscher zur Verfügung.